Fässler Jass: Das Schweizer Lieblingsspiel neu erfunden

Uster | Baar, im Dezember 2020

Herz, Ecke, Schaufel, Kreuz oder Schellen, Rosen, Schilten und Eicheln:

Die traditionellen Jasskarten werden zu Corona-Zeiten neu gemischt. 

Kreativgeist Daniel Fässler und Grafiker Jens Riedweg haben den ersten Lockdown genutzt und des Schweizers Lieblingsspiel – den Jass – weiterentwickelt. 

Das Resultat: Das neue Fässler-Jasskartenset mit 60+2 Spielkarten (anstatt wie bisher 36), spielbar zu sechst (anstatt wie bisher nur zu viert), mit vielen neuen Spielvarianten.

Der Jass, das Schweizer Nationalspiel schlechthin, besteht seit über 150 Jahren für vier Spielende in unveränderter Form. Das war einmal! Denn ab sofort gibt es den neuen Fässler Jass für die ganze Schweiz: Sowohl im französischen, aufgefrischten Jasskartenbild mit Herz, Ecke, Schaufel und Kreuz als auch im deutschen mit Schellen, Rosen, Schilten und Eicheln als Sujets. Der Clou am Fässler Jass: Mit ihm können jetzt bis sechs Spielende gleichzeitig einen Jass klopfen.

Der Zürcher Kreativgeist Daniel Fässler und der Zuger Grafiker Jens Riedweg haben sich dem traditionellen Jass-Kartenspiel während dem Corona-Lockdown angenommen und innovativ überdacht, wie Danny Fässler sagt: «Ich jasse leidenschaftlich gerne und hatte während dem ersten Corona-Lockdown viel Zeit, Altes zu hinterfragen und Neues zu entwickeln. Wer mich kennt, der weiss, dass ich als Freidenker bei einer Krise nicht einfach den Kopf in den Sand stecke. Und so habe ich diese erzwungene Auszeit genutzt, den Fässler Jass zu entwickeln.» 

Neue Spielvarianten mit 60+2 Karten für bis zu 6 Personen

Die simple aber gleichzeitig innovative Idee hinter dem Fässler Jass: Das traditionelle Kartenspiel mit den je vier Sujets und 36 Spielkarten wird pro Farbe um die neuen Karten 1, 2, 3, 4 und 5, zwei Joker (Wilhelm Tell und Helvetia) sowie um die neue Fässler-Karte (zwischen Banner (10) und Under) ergänzt. Das ergibt ein Kartenset von 62 Spielkarten, wie Jens Riedweg erklärt: «Der Fässler Jass kann nach vielen neuen, aber auch nach bewährten Varianten wie dem Schieber, Bandur, Differenzler sowie dem Tschau-Sepp oder Hose-Abe-Jass mit bis zu sechs Personen gespielt werden. Entfernt man aus dem neuen 62er-Kartenset die Ergänzungskarten, hat man ein reguläres 36er-Kartenset wie bisher.»

Die Wege von Daniel Fässler (Idee) und Jens Riedweg (Gestaltung) haben sich während der Corona-Krise gekreuzt – das Resultat ihrer kreativen Kooperation ist der Fässler Jass. Der wird gemäss Jens Riedweg bewusst in der Schweiz produziert: «Die Corona-Zeit hat uns eindrücklich gezeigt, wie wichtig der Erhalt des Produktionsstandortes Schweiz ist, insbesondere für das Nationalspiel der Schweiz, das heute leider allzu oft im Ausland produziert wird.»

Kontakte für Medienanfragen

Daniel Fässler

+41 79 830 01 70
df@schweizerjass.ch

Jens Riedweg

+41 79 681 24 28
jens@schweizerjass.ch

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Daniel Fässler (links) und Jens Riedweg (rechts), die Macher des Fässler Jass. (Foto: Ajas Kulici)

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